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Home Tipps und Tricks Garten 8 überraschende Gründe, weniger Rasen zu mähen & mehr natürlich zu pflanzen

8 überraschende Gründe, weniger Rasen zu mähen & mehr natürlich zu pflanzen

Überraschende, aber Sinnvolle Tipps für den natürlichen Garten

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Gönne Deinem Rasenmäher an diesem Wochenende eine Pause – Euer Rasen wird es Euch danken!

Frisch gemähte Rasenflächen sind hübsch anzusehen, aber sie sind nicht immer das Beste für die Umwelt. Die Emissionen von benzinbetriebenen Rasenmähern und Trimmern tragen zur Luftverschmutzung bei, und das Mähen über einheimische Gräser und Wildblumen reduziert den Nektar für Bestäuber.

Anstatt alle zwei Wochen zu mähen, sollten Ihr Euer Gras etwas länger wachsen lassen, das Herbizid weglassen und Euch dazu verpflichten, seltener zu mähen (eine Gartenarbeit weniger, um die man sich an den meisten Wochenenden kümmern muss!)

Wenn Ihr noch nicht bereit seid, Euren festen Mähplan aufzugeben, beginnt doch vielleicht einfach damit, einen kleinen Abschnitt oder eine störende Stelle in Eurer Garten-Landschaft zu pausieren. Das hilft den Tieren & Pflanzen vor Ort und kann Euch eine grobe Vorstellung davon geben, wie es aussehen wird, wenn Ihr in Eurem gesamten Garten weniger mäht.

1. Einheimische Pflanzen an der Wiese & dem Rasen verwenden

Diese Arten wachsen von Natur aus in dieser bestimmten Art von Boden und die Tiere in der Umgebung sind es gewohnt, diese Pflanzen als Lebensraum zu haben. Die Bepflanzung mit einheimischen Pflanzen ist für die Umgebung von Vorteil, und in der Regel sind diese einheimischen Pflanzen ein Teil des Ökosystems in mehr als einer Hinsicht. Einheimische Pflanzen sind in der Regel auch widerstandsfähiger und trockenheitstoleranter als nicht-einheimische. Diese Pflanzen sind ein sicherer Weg zum Erfolg einer Wiese.

2. Besorgt Schnittblumen für Euren Garten

Pflanzt Blumen wie Zinnien und Bienenbalsam für atemberaubende Sträuße die ganze Saison über. Viele Wiesenpflanzen eignen sich nämlich hervorragend als Schnittblumen, die sich in einer Vase lange halten können. Außerdem säen sich viele dieser Pflanzen selbst aus, so dass Ihr mit wenig oder gar keinem Aufwand mehr Blumen erhalten.

3. Wasser passend sparen im Garten

Die Verwendung von trockenheitsresistenten und einheimischen Pflanzen reduziert die Menge an Wasser, die benötigt wird, um Eure tolle eigenen Garten-Landschaft voll und bunt aussehen zu lassen. Wenn Ihr so darüber nachdenkt, kommen Wiesen in der Natur vor und leben ausschließlich von Regenwasser und Tau.

Natürlich gibt es vor allen in den letzten Jahren sehr unterschiedliche Wetterphänomene, welche dann natürlich zu Ausnahmen werden. Versucht dennoch, Eurem Gras nur während Trockenperioden etwas zu trinken zu geben, aber ansonsten lasst Ihr der Natur ihren Lauf.

4. Helft den heimischen Vögeln in Eurem Garten

Die vertrockneten und abgestorbenen Stämme und Halme von Wiesenpflanzen bieten leichtes Nistmaterial. Ihr könnt mehr Vögel auf Euer Grundstück ziehen, indem Ihr nicht so oft “aufräumt” (ja, wirklich!).

Wenn Ihr also könnt, lasst Ihr hier und da mal ein paar abgestorbene Pflanzen in Eurer Landschaft, damit die Vögel im Frühjahr genügend Material zum Nestbau haben.

Um mehr Vögel in Euren Garten zu locken, nehmt Ihr samenhaltige Pflanzen wie Sonnenblumen und Kosmos, oder versucht es mit einheimischen Gräsern. Vögel werden die bequeme Nahrungsquelle lieben. Natürlich braucht Ihr in gewissen Jahreszeiten auch etwas für die heimisch bleibenden Vögel – dafür haben wir hier ein paar Tipps für Euch – wie Ihr Vögel in kalten Zeiten richtig füttert.

5. In Eurem Garten Bestäuber anlocken

Die Zahl der Bestäuber ist in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen, meist aufgrund von Krankheiten und aggressiven Pestiziden. Denkt also dringend bei der Auswahl der Pflanzen an Bienen, Schmetterlinge und Vögel. Die Wahrheit ist, dass Bestäuber für Nutzpflanzen wie Mais, Sojabohnen und anderes Gemüse unerlässlich sind. Wählt nektarreiche Pflanzen wie Sonnenhut und Aster (und lasst auch mal den Löwenzahn wachsen!), um sie mit reichlich Bestäubungsleistung zu versorgen.

6. Steigt ggf. vom klassischem Benzin Rasenmäher um

Jeder hat schon von der Luftverschmutzung durch Autos, Viehzucht und Fabriken gehört, aber haben Sie jemals darüber nachgedacht, was der Betrieb Eures Rasenmähers jede Woche für die Luft auf lange Sicht bedeutet? Da viele Modelle mit Benzin betrieben werden, setzt der Auspuff viele der gleichen Gase frei, die auch Autos erzeugen. Wenn Ihr beim Tanken versehentlich Benzin verschütten, kann das auch Euren Boden und Eure Pflanzen belasten. Mähet Ihr weniger, so reduziert Ihr die Luftverschmutzung; so einfach ist das. Oder steigen Sie zumindest auf eine saubere, umweltfreundlichere, batteriebetriebene Variante von Rasenmähern um.

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7. In Problembereichen passendes wachsen lassen

Da einheimische und andere Wiesenpflanzen in der Regel winterhart sind, können Ihr Euch auf sie verlassen, um Probleme bei der Landschaftsgestaltung zu lösen, wenn Ihr einfach kein Gras zum Wachsen bringen könnt. Lupinen und Sonnenhut sind wunderbare Pflanzen, um einen Hang zu stabilisieren. Sucht nach anderen erosionshemmenden Sorten, die Ihr untermischen könnt. Wenn Ihr viele Rehe und Kaninchen habt, können Ihr Eure Pflanzenauswahl auf Pflanzen abstimmen, die sie nicht fressen, wie Schafgarbe und Fingerhut. Habt Ihr einen Bereich im Garten, der ständig sumpfig ist und alles ertränkt? – Was Ihr dort pflanzt? Auch dafür gibt es Wiesenpflanzen. Versuchet Milchkraut und Rittersporn. Zu guter Letzt können Ihr den Parkstreifen vor Eurem Haus verschönern und für mehr Privatsphäre sorgen. Diese Bereiche werden viel von Fußgängern und Pfoten begangen, also pflanzt Ihr dort winterharte Blumen wie Akelei und Lavendel.

8. Helft der Natur Schädlingen vorzubeugen

Viele der gleichen Pflanzen, die Nützlinge anlocken, sind auch die gleichen Pflanzen, die Bestäuber anlocken, so dass Ihr von der Pflanzung der gleichen Blumen doppelt profitieren könntet. Gänseblümchen und Felsenkresse sind für ihre Wuchskraft bekannt, aber ein Teil ihrer Stärke kommt von den nützlichen Insekten, die sie anziehen. Käfer wie Marienkäfer und Florfliegen helfen, die Schädlingspopulationen in Schach zu halten und bewahren Euren Garten vor einer parasitären Katastrophe.

Einheimische Pflanzen wachsen zu lassen, anstatt sie zu übermähen, hilft dem lokalen Ökosystem, so zu gedeihen, wie es sein sollte, anstatt die natürliche Ordnung der Dinge zu behindern. Wiesenpflanzen sind genauso schön wie exotischere Einjährige und Stauden und wachsen sogar stärker, da sie an die Bedingungen in Ihrem Garten gewöhnt sind. Wenn Ihr Euren Rasen wachsen lasst, helft Ihr auch, umweltfreundlicher in der Landschaft zu sein, indem Ihr Wasser spart und Emissionen reduziert. Und das Beste daran, Euern Rasen weniger zu mähen, ist, dass die Landschaft die meiste Arbeit für Euch erledigt.

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