fbpx

Schneller & zuverlässiger Versand

100% sichere Onlinezahlung

Persönlicher Service bei Fragen

Warenkorb (0) Schließen

Keine Produkte im Warenkorb.

Home Jahreszeiten Winter Auch die täuschende Wintersonne kann verbrennen

Auch die täuschende Wintersonne kann verbrennen

Warum die Sonne auch im Winter "gefährlich" ist

Share on facebook
teilen
Share on pinterest
pinnen
Share on whatsapp
senden
Share on email
mailen

Ihr könnt zu jeder Jahreszeit einen Sonnenbrand bekommen: Hier ist der Grund

Ihr könnt Eure Badesachen für die kühleren Jahreszeiten wegpacken, aber macht nicht den Fehler, Ihre Sonnencreme wegzupacken – ehrlich jetzt…  

Der UV-Index ist im Winter tendenziell niedriger als im Sommer, aber je nachdem, wo Ihr lebt, gibt es nur ein paar Monate im Jahr, in denen Ihr wahrscheinlich keinen Sonnenschutz benötigt. Wir assoziieren Sonnenbrände gewöhnlich mit Sommer und Tropenurlauben, daher ist es leicht anzunehmen, dass unsere Haut nicht gefährdet ist, wenn der Himmel bedeckt ist und Schnee liegt. Dies ist jedoch eine falsche Annahme – wir können auch im Herbst und Winter einer potenziell gefährlichen UV-Strahlung ausgesetzt sein.

Faktoren des UV-Index – auch im Winter

Eine Reihe von Faktoren beeinflussen den UV-Index an einem bestimmten Tag, einschließlich:

  • Natürlich die Jahreszeit
  • Befindliche Höhe
  • Tageszeit
  • Ozondicke
  • Erdoberfläche
  • Breitengrad
  • Landbedeckung,
  • und natürlich Wolkenbedeckung

Die meisten von Euch werden wahrscheinlich heutzutage Handys & Mobiltelefone besitzen, welche in der Wetter-App auch einen UV-Index anzeigen. In der Regel wird empfohlen, einen Sonnenschutz zu nutzen, wenn der UV-Index höher als 3 liegt.

Bei uns in der Region, im Bergischen-Land sind es heute, am 23. Januar, bei der Entstehung diese Magazin-Beitrags für Lumberjacks, draußen schöne Bedingungen. Blauer Himmel – ca. 6°C – und die Wetter-App zeigt einen UV-Index von 2 an. Also heute noch nicht die vorher erwähnten 3 auf dem UV-Index, aber in ein paar Tagen – also selbst im Februar – sind wieder 3 möglich.

Jan von Lumberjacks

Auch Schnee hat einen Einfluss  

In den Wintermonaten liegt oftmals in vielen Regionen Schnee am Boden, dieser Schnee kann bis zu 80 % der von der Sonne ausgesandten UV-Strahlen reflektieren. Das bedeutet, dass sie vom Boden zurückprallen und zweimal mit Eurer Haut in Kontakt kommen können. Diese erhöhte UV-Belastung kann zu Sonnenbrand führen.

Die UV-Reflexion ist nicht nur für alltägliche Fußgänger in verschneiten Gegenden der Welt problematisch, sondern vor allem für Skifahrer, Snowboarder, Bergsteiger und andere Wintersportler, die sich längere Zeit in verschneiter Umgebung aufhalten.

Also, den Winter, die Temperaturen und auch den Schnee nicht unterschätzen und lieber hier und da auf Nummer sicher gehen mit dem Sonnenschutz.

Auch beim winterlichen Spaziergang solltet Ihr manchmal auf den UV-Index & die Sonne achten

Wie Ihr Euch vor der Wintersonne schützen könnt

Obwohl die Sonne im Winter weniger intensiv ist und die Tage kürzer sind, ist die Ozonschicht, die uns vor Sonnenstrahlung schützt, dünner. Im Winter produziert die Haut auch weniger Melanin, das dunkle Pigment, das der Haut ihren geringen Sonnenschutz verleiht.

Die Gefahren der Sonne sind in höheren Lagen größer, weil die Luft sauberer ist und die Sonne intensiver ist und vom Schnee reflektiert wird.

Für eine gesunde Winterhaut solltet Ihr einen Sonnenschutz mit mindestens LSF (Lichtschutzfaktor) 15 verwenden, besonders wenn Ihr Euch im Freien aufhalten. Wie wir ja oben gelernt haben, ist auch der Schnee ein Reflektor für die Sonne, vergesst also nicht die Unterseite Eures Kinns und die Vorderseite des Halses vor der Sonne zu schützen.

Verwandte Beiträge

Schreibe einen Kommentar