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Home Tipps und Tricks Garten Bewässerung Eures Gartens – Wie & Wann Ihr Wasser im Garten einsetzt

Bewässerung Eures Gartens – Wie & Wann Ihr Wasser im Garten einsetzt

Hier ein paar grundlegende Tipps für Wasser im Garten

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Die Grundlegenden Fragen zur Bewässerung des Gartens

Einige von Euch denken wahrscheinlich gerade im Sommer oder Herbst an trockenen Tagen darüber nach, wie man einen Garten am besten bewässert.

Dazu gehören dann die grundlegenden Fragen wie:

  • “Wie viel Wasser sollte ich meinem Garten geben?”
  • „Wann passt es am besten den Garten zu wässern?“
  • „Gibt es bei der Bewässerung des Gartens Tricks?“
  • oder “Wie oft sollte ich einen Garten gießen?”

Rein neutral betrachtet, ist es nicht so kompliziert, wie es vielleicht manchmal scheint, aber es gibt ein paar Dinge, die Ihr berücksichtigen solltet. Dazu gehört zum Beispiel die Art des Gartens – sein Boden, seine Beschaffenheit und Ausrichtung. Wie das Wetter & Klima bei Euch vor Ort ist und natürlich welche Arten von Pflanzen Ihr hegt und pflegt.

Starten wir mit dem „Wann“ – Wann sollte man einen Garten bewässern

Kommen wir als zu der erwähnten Frage, „Wann und wie oft sollte ich einen Garten bewässern?”.

Auch wenn die Faustregel in den meisten Fällen etwas besagt wie – 2,5 bis 5 ml Wasser pro Woche so wässern, dass es tiefer an Wurzeln und Pflanzen kommt – gibt es noch eine Reihe anderer Faktoren zu beachten.

Der Boden spielt bei der Bewässerung eine Rolle

Ein sandiger Boden in Eurem Garten & Beeten kann weniger Wasser speichern und wird daher schneller austrocknen. Habt Ihr aber einen schwereren Lehmboden, kann dieser zwar mehr Wasser speichern & Feuchtigkeit länger halten, ist aber auch anfälliger für zu viel Wasser – eine Überwässerung. Für eine langfristige & optimierte Bewässerung im Garten gibt es heut neben dem klassischen Gießen auch moderne Technik zur langfristigen Drainage oder Tropfen-Bewässerung mit Bewässerungssystemen.

Boden zur Hilfe mit Kompost oder Mulch anreichern

Aus diesem Grund ist das Anreichern des Bodens mit Kompost so wichtig. Gesunder Boden entwässert besser, ermöglicht aber auch eine gewisse Wasserrückhaltung. Und das Kompost & natürlich genährter Boden ja nicht nur beim Wasser hilft, sondern auch Euren Pflanzen wichtige Nährstoffe aus natürlichen Prozessen weitergibt, bringt Euch gleich doppelt etwas.

Das Aufbringen von Mulch ist ebenfalls eine gute Idee, um den Bewässerungsbedarf zu reduzieren.

Wasser im Garten – die Wetterbedingungen entscheiden

Die Wetterbedingungen bestimmen auch, wann die Gartenpflanzen gegossen werden müssen. Wenn es zum Beispiel heiß und trocken ist, müsst Ihr öfter gießen. Bei Regen muss natürlich nur wenig gegossen werden. Oftmals ist es dann eine sehr spontane Entscheidung je nach Wetterlage in der akuten Zeit die Pflanzen z.B. mit dem Schlauch und eine passende Gartenspritze oder Gartenbrausen mit genügend Wasser zu versorgen.

Pflanzengröße ist ebenfalls entscheiden für die Wässerung

Auch die Pflanzen bestimmen, wann und wie oft man gießen muss. Verschiedene Pflanzen haben einen unterschiedlichen Bewässerungsbedarf. Größere Pflanzen brauchen mehr Wasser, ebenso wie neu gepflanzte Pflanzen. Gemüse, Beet-Pflanzen und viele Stauden haben ein flacheres Wurzelsystem und müssen häufiger gegossen werden, teilweise täglich – besonders bei Temperaturen über 29 °C. Die meisten Kübelpflanzen müssen unter heißen, trockenen Bedingungen täglich gegossen werden – manchmal sogar zwei- oder dreimal am Tag.

Tageszeit für die Bewässerung des Gartens

Wann man Gärten bewässert, beinhaltet auch die Tageszeit. Die beste Zeit zum Gießen ist der Morgen, der die Verdunstung reduziert, aber auch der späte Nachmittag ist in Ordnung – vorausgesetzt, Ihr verhindert, dass das Laub nass wird, was zu Pilzproblemen führen kann.

Moderne Bewässerung für Euren Garten

Wenn Ihr die beste Zeit für Gießen & Bewässern nicht anwesend seid oder außer Haus, können heute einfache Wässerungssystem helfen, trotzdem zum optimal Zeitpunkt zu bewässern.
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Wie viel Wasser sollte ich meinen Gartenpflanzen geben?

Tiefes Wässern fördert ein tieferes und stärkeres Wurzelwachstum. Daher ist es besser, den Garten einmal pro Woche etwa 5 cm tief zu gießen. Häufigeres, aber weniger tiefes Gießen führt nur zu schwächerem Wurzelwachstum und Verdunstung.

Jetzt ist natürlich die Frage, was ist tieferes Gießen und wo ist der Unterschied zu flacherem Gießen. Grob gesagt geht es hierbei einfach darum, dass das Wasser genug Tiefe Eures Gartenbodens erreicht und somit die wichtigen Wurzelwerke und Strukturen jeder Pflanze.

Sprinkler? – besser nur für den Rasen

Ein schönes Beispiel sind dafür die Überkopf-Sprinkler, welche optimal für die Bewässerung von größeren Rasenflächen geeignet sind, aber nicht die tieferen Stellen des Erdwerkes erreichen würden. Sie verlieren mehr Wasser durch Verdunstung und oberflächliches aufsprühen des Wassers.

Sickerschläuche oder Tropfbewässerung

Wir empfehlen vor allem in den Beeten & Bepflanzungs-Bereichen sogenannte Sickerschläuche oder Tropfbewässerung. Diese sind immer besser, da sie direkt an die Wurzeln gehen und das Laub trocken halten. Einfach gesprochen könnt Ihr hierfür Schläuche oder Bewässerungssysteme direkt an den Wurzeln Eurer Pflanzen vorbei verlegen und mit Löchern in diesen Schläuchen dann für gezielte Bewässerung sorgen. Hängt Ihr das Ganze dann noch an ein modernes, steuerbares Bewässerungs-System, könnt Ihr es sogar zeitlich automatisieren.

Das klassische Gießen im Garten

Natürlich gibt es auch die alte Methode des Gießens mit der Hand – aber da dies zeitaufwändiger ist, ist es am besten für kleinere Gartenbereiche und Kübelpflanzen geeignet.

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